Fakes beim Online-Dating: Betrüger leicht erkennen | Service

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Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnte Anfang des Jahres davor, dass viele Online-Dating-Portale nicht verbraucherfreundlich seien.

Online-Dating wird zur Kostenfalle — das sind häufige Probleme bei den Portalen Bereits seit sammelte die Verbraucherzentrale Bayern entsprechende Beschwerden über Online-Dating-Portale. Das sind einige der häufigsten Probleme: Vermeintlich günstige Probeabos, die ohne Ankündigung in ein teures, kostenpflichtiges Abo übergehen.

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Wertersatzforderungen von teilweise mehr als Euro im Falle des Widerrufs. Oftmals berichten Verbraucher auch über massive Probleme bei der Kündigung — zum Beispiel durch nicht funktionierende Links.

Dokumente an uns bitte über das erweiterte Kontaktformular senden. Zahlungspflicht wird im Kleingedruckten versteckt Die Vertragsbedingungen oder Allgemeinen Geschäftsbedingen der Plattformbetreiber, die von den Nutzern der Datingportale bei der Anmeldung zur Probemitgliedschaft akzeptiert werden, enthalten versteckte Regelungen. Für die Nutzer nur schwer ersichtlich wird festgeschrieben, dass sich die Probemitgliedschaft in eine kostenpflichtige Premiummitgliedschaft wandelt, wenn der Nutzer die Probemitgliedschaft nicht kündigt. Ist ein wirksamer Vertrag zustande gekommen?

Solche Probleme mit Vertragsschluss, Widerruf unseriöse dating seiten Kündigung enden nicht selten mit Inkassoforderungen. Datenschutzprobleme — beispielsweise unerwünschte Werbemails oder Profile, die sich nicht löschen lassen.

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Und auch bei Angaben wie Beruf oder Ähnlichem kann man im Netz leicht schummeln. Dass man bei einem allzu hübschen Foto besser aufpassen sollte, wissen dabei die meisten Nutzer mittlerweile.

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Einige unseriöse Portale setzen allerdings komplett auf die Fake-Masche: Hier existiert der Chatpartner gar nicht mehr. Auch insgesamt nimmt der Online-Betrug in der Pandemie zu.

Verbraucherschützer: 187 Online-Dating-Portale mit Fake-Profilen

So sind aktuell beispielsweise Fakes bei WhatsApp im Umlauf sowie falsche Nachrichten eines angeblichen Paketdienstes. Dating-Betrug: Mitarbeiter werden auf zahlungswillige Kunden angesetzt Vielmehr sind Mitarbeiter darauf angelegt, mit unseriöse dating seiten Profilen Kunden anzulocken.

  • Online-Dating: Fake-Profile auf Portalen | Verbraucherzentrale Bayern
  • Videos Darauf müssen Sie achten: Falsche Profile in Single-Börsen Reporterin Seraphina Kalze ist für "Vorsicht, Verbraucherfalle!
  • Ein Artikel von Leonard Scharfenberg

Grundsätzlich könne man sich nie sicher sein, wie viele potenzielle Partner man auf einem Portal wirklich findet, warnt die Verbraucherzentrale Bayern. So setzen andere Singlebörsen und Erotikportale Fake-Profile gezielt ein, um Kunden hohe Geldbeträge anzuknöpfen.

Eine häufige Masche: Partnersuchende werden mit einem gefakten Profil von kostenfreien auf kostenpflichtige Portale gelockt.

Online-Dating: Auf diesen Portalen flirten Fake-Profile Stand: Das ist das Ergebnis einer Marktwächter-Untersuchung aus dem Jahr Wir listen betroffene Portale auf. Das Wichtigste in Kürze: Viele Online-Dating-Portale verwenden Profile, die von Mitarbeitern der Portale gesteuert werden. Nutzer können sich dann nicht sicher sein, dass sie mit echten Privatpersonen flirten.

Dazu werden sie von einem Fake-Profil — inklusive überdurchschnittlich attraktivem Foto — kontaktiert. Fake-Profile beim Dating — Achtung bei Moderatoren oder moderierten Diensten Besonders ärgerlich für Verbraucher seien moderierte Dienste.

Darauf müssen Sie achten: Falsche Profile in Single-Börsen

Dabei verleiten Mitarbeiter die datingwilligen Nutzer mit erfundenen Profilen, möglichst viele kostenpflichtige Kontakte aufzurufen, warnen die Verbraucherzentralen. Ob ein Portal fiktive Profile einsetzt, könne man oftmals an den Formulierungen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen AGB oder Nutzungsbedingungen erkennen.

Von dpa Die Verbraucherzentrale Bayern hat bundesweit Online-Dating-Portale untersucht und dabei unfaire Praktiken aufgedeckt. Das Team fand laut Mitteilung Portale, die laut ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen AGB auch Fake-Profile einsetzen. Die Nutzer flirten dort nicht mit tatsächlich interessierten Männern und Frauen, sondern mit Mitarbeitern des Dating-Portals — meist ohne das zu wissen. Eine Aufstellung der Portale findet sich auf der Website der Verbraucherzentrale.

Schlüsselwörter, die stutzig machen sollten, seien hier zum Beispiel: Animateure.