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Familiärer Hintergrund und Schulzeit[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] Erste bekanntschaft bremen Kaisen links mit Eltern und Geschwistern um Wilhelm Kaisen wurde in Hamburg-Eppendorf als zweites von fünf Kindern geboren. Sein Vater Henrik Hinrich war gelernter Maurerarbeitete später jedoch als Fabrikarbeiter. Seine Mutter Minna, geborene Janzen, war als Tochter eines Gutsverwalters im Kreis Pinneberg geboren worden und lebte wie ihr Ehemann schon einige Jahre in Hamburg.

Die Familie zog vor der Choleraepidemie von aus dem Arbeiterquartier Eppendorf in das noch ländlich geprägte Hamburg-Alsterdorf.

Weil der Vater als Bauarbeiter insbesondere im Winter häufig arbeitslos war, trugen Ehefrau und Kinder zum Familieneinkommen bei. Zugleich schätzte er den familiären Zusammenhalt in seinem Elternhaus, der auch für sein späteres Leben prägend sein sollte.

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Sein Lehrer förderte ihn, sodass Wilhelm Kaisen das letzte Schuljahr auf einer weiterführenden Schule in Eppendorf verbringen konnte. Sein Wunsch, Lehrer zu werden, zerschlug sich, da die Eltern das Schulgeld nicht aufbringen konnten und weil Wilhelm sich in der Knabenschule in Eppendorf nicht wohlfühlte. Er wurde zwar von einigen Vorgesetzten schikaniert, weil er seit seinem Lebensjahr eingeschriebenes Mitglied der Sozialdemokratischen Partei war, betrachtete die Rekrutenzeit aber rückblickend durchaus wohlwollend.

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Seine Leistungen fanden Anerkennung. Dieser hatte die Repression gegen die Partei in den Zeiten des Sozialistengesetzes — noch selbst erlebt.

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Nicht allein familiäre Gründe waren für den Eintritt Wilhelm Kaisens ausschlaggebend. Ihn motivierte auch sein eigenes Erleben der Fabrikarbeit, die Rechtsstellung der Arbeiter und die alltäglichen Erfahrungen mit Unfallgefahren und der mangelhaften Arbeitshygiene. Die Partei machte Interessierten zudem Bildungsangebote. Kaisen nutzte die Abendkurse des Arbeiterbildungsvereins in Barmbek und erwarb Kenntnisse in Soziologie und Nationalökonomie. Gleichzeitig beteiligte er sich an innerparteilichen Diskussionsveranstaltungen und schulte seine rhetorischen Fähigkeiten.

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Es gelang Kaisen rasch, in der Partei vorwärtszukommen, dabei half ihm die führende Stellung seines Vaters im Parteidistrikt Fuhlsbüttel.

Wilhelm wurde gleich nach seinem Parteieintritt Schriftführer und war von Partnersuche marsberg bis zum Ersten Weltkrieg Vorsitzender dieses Distrikts. Berlin und neue Berufsperspektive[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] Das politische Talent Kaisens fiel in der Hamburger Landesorganisation der SPD auf.

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Oktober bis zum März besuchte er auf ihren Vorschlag die Reichsparteischule der SPD in Berlin. Zu den Lehrkräften, die ihn am stärksten beeindruckten, gehörte Rosa Luxemburgdie in den Fächern Nationalökonomie und Wirtschaftsgeschichte unterrichtete. Der Leiter der Parteischule, Heinrich Schulzbeeindruckte Kaisen ebenfalls. Er unterwies seine Zuhörer in Zeitungslehre und -technik.

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In seinem Kurs lernte er auch seine spätere Ehefrau Helene Schweida kennen, die einzige Frau unter den 31 Teilnehmern. Die Genossen aus Bremen hatten sie delegiert.

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Von Berlin nach Hamburg zurückgekehrt, strebte Kaisen eine Karriere im sozialdemokratischen Zeitungswesen an. Wenige Wochen später konnte er seinen ersten Erfolg vorweisen: Das Hamburger Echo druckte am Mai seinen Artikel, der mit klassisch marxistischem Vokabular die für den Kapitalismus typischen ökonomischen Krisen beschrieb.

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August nach Frankreich verlegt und verbrachte den gesamten Krieg bis November an der Westfront. Gleich nach Kriegsbeginn wurde Kaisen zum Unteroffizier befördert. Kaisen war in Flandern und Nordfrankreich nicht direkt im Stellungskriegsondern im rückwärtigen Frontbereich eingesetzt.

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Er wurde zum Feldwebel befördert und erhielt das Hanseatenkreuz sowie das Eiserne Kreuz II. Heirat[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] In den Kriegsjahren korrespondierte er mit Helene Schweida über politische und private Themen.

Mai heirateten sie während erste bekanntschaft bremen Fronturlaubes in Worpswede. Aus der Ehe gingen zwei Söhne und zwei Töchter hervor. Seine Frau hingegen neigte der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands USPD zu.

In Bremen hatte sich bereits vor dem Krieg ein starker linker Flügel etabliert, der auch in den Kriegsjahren die politische Diskussion in der örtlichen Sozialdemokratie dominierte. In den Briefen, die sie sich in der zweiten Kriegshälfte schrieben, behandelten die Eheleute ihre Zukunftsperspektiven.

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Sie hegten unter anderem Pläne, nach Dänemark oder in die Vereinigten Staaten auszuwandern. Kriegsende[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] Nach dem Zusammenbruch der militärischen Widerstandskraft des Kaiserreichs ab Herbst und dem Beginn der Novemberrevolution wählten seine Regimentskameraden Kaisen zum Vorsitzenden des Soldatenrats.

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Dieses Vorhaben gelang, kurz vor Weihnachten waren die Truppen erste bekanntschaft bremen in Hamburg. Zugleich sorgte sie dafür, dass er beim örtlichen Arbeitsamt angestellt wurde, wo er neben vielen Anderen damit befasst war, die zurückströmenden Soldaten wieder in die Arbeitswelt zu integrieren und Arbeiter aus Rüstungsbetrieben in der Friedensproduktion zu beschäftigen.

Seine schwangere Frau — der erste gemeinsame Sohn Niels kam am 6. März zur Welt — blieb in Bremen und erlebte die politischen Ereignisse im Zuge der Bremer Räterepublikihre Zerschlagung und die nachfolgenden Streikaktionen.

Bernhard Hoetger – Wikipedia

Die Bremer SPD hatte nach diesen Geschehnissen erheblich an Ansehen und Einfluss in der Arbeiterschaft verloren und die Linke hatte in Bremen bereits in den Vorkriegs- und Kriegsjahren erhebliches Gewicht besessen. In diesem Zusammenhang nahm Kaisen im Juni das Angebot an, als Journalist bei der Ende Januar gegründeten SPD-Zeitung Bremer Volksblatt tätig zu werden.

Trotz seiner geringen praktischen journalistischen Erfahrung erwarb er sich rasch auch den Respekt von Kollegen, die für konkurrierende Arbeiterzeitungen tätig waren, so zum Ein mann auf der suche nach einer schlanken frau aachen von Alfred Faustder die damals zur USPD gehörende Bremer Bürger-Zeitung leitete und Jahrzehnte später Sprecher des Bremer Senats wurde.

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