Wer zahlt für die Corona-Krise?

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    YouGov-Studie zur Pandemie : Umfrage: Singles leiden seelisch mehr unter Corona als Paare 62 Prozent der Singles klagen aufgrund des Lebens in der Corona-Pandemie über psychische Belastungen. Bei den bis Jährigen sind es sogar 74 Prozent. Berlin - Singles leiden in der Corona-Pandemie nach einer neuen Umfrage stärker unter seelischen Belastungen als fest gebundene Menschen.

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    Demnach klagen 62 Prozent der Singles über psychische Belastungen, bei den bis jährigen Singles waren es sogar 74 Prozent, wie das Umfrageinstitut YouGov ermittelt hat. Die Meinungsforscher befragten im Auftrag der Swiss Life Ende April über Erwachsene, davon gut Alleinstehende und knapp in Ehe oder fester Beziehung. Der Anteil der fest verbandelten Menschen, die über psychische Belastung klagten, war mit 58 Prozent etwas niedriger als bei den Alleinstehenden.

    Vor allem aber sagten 52 Prozent der Singles, dass die Leiden seit Beginn der Corona-Pandemie häufiger auftreten, dagegen nur 45 Prozent der Menschen in einer Partnerschaft.

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    Die Befragung deutet berliner zeitung corona single auf einen engen Zusammenhang von seelischem Leiden und Einsamkeit. Bei den unfreiwilligen Singles, die sich eine feste Beziehung wünschen, waren es dagegen 69 Prozent.

    Die Umfrage förderte zudem zutage, dass Singles offenbar seltener Geld für das Alter zurücklegen als Paare.

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    Laut Umfrage sind es 21 Prozent der Alleinstehenden, aber 32 Prozent der Menschen in einer Partnerschaft.